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	<title>Nationalpark Mecklenburg Vorpommern</title>
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	<description>Naturlandschaften an Ostsee und Müritz</description>
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		<title>Wander-Weekend</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern sind ideale Ausgangspunkte für Entdeckungstouren zu Fuß. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wandern in Mecklenburg-Vorpommern</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/truppenuebungsplatz-mueritz-naturparadies/"><img class="   " title="Wandern in Mecklenburg-Vorpommern" src="http://farm3.staticflickr.com/2606/3749213396_681e3b5052_n.jpg" alt="Straße mit Kopfsteinpflaster" width="250" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs zwischen Ostsee und Müritz</p></div>
<p>Die Natur Mecklenburg-Vorpommerns beschenkt Wanderer reich: Drei Nationalparke, zwei Biosphären-Reservate und sechs Naturparke liegen im Nordosten. Hinter jedem Hügel wartet eine neue Überraschung auf Naturliebhaber und Outdoor-Fans. Die Jugendherbergen im Land sind ideale Ausgangspunkte für Entdeckungs-Touren mit der ganzen Familie.</p>
<p>An den Wochenenden im Mai und Juni bieten die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern ein spezielles Reisepaket an: Das „Wander-Weekend“  beinhaltet zwei Übernachtungen mit Halbpension sowie ein Wander-Package bestehend aus Rucksack, Lunchpaket und Wanderkarte. Damit sind die Gäste  bestens gerüstet für ihren Naturtrip im Wander-Natur-Land Mecklenburg-Vorpommern. Wer statt per pedes lieber per Pedale die Umgebung unsicher macht, kann in vielen Häuser ein Fahrrad ausleihen.</p>
<p>Wie der DJH-Landesverband MV berichtet, kostet das „Wander-Weekend“ je nach Standort pro Person ab 45 Euro, Kinder von drei bis fünf Jahren reisen für nur 19 Euro mit. Die Buchung geht ganz einfach online auf <a title="Wander Weekend" href="http://www.jugendherbergen-mv.de/wander-weekend" rel="nofollow" target="_blank">www.jugendherbergen-mv.de/wander-weekend</a>. Wer unschlüssig ist, von welchem Standort aus er Mecklenburg-Vorpommern erkunden will, kann sich montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr an der Service-Hotline 0381 776670 zu allen Häusern und freien Betten beraten lassen.</p>
<p>Das „Wander-Weekend“ ist buchbar je nach Verfügbarkeit, Verlängerungsnächte sind zum regulären Übernachtungspreis zubuchbar. Die Preise gelten ggf. zuzüglich Kurtaxe vor Ort (je nach Standort). Die DJH-Mitgliedschaft ist für die Dauer des Aufenthaltes im Angebot enthalten.</p>
<h3>Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern</h3>
<p>Die Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) sind mehr als 100 Jahre alt und damals wie heute Spezialisten für junge und jung gebliebene Gäste. Mit 28 Jugendherbergen, ca. 500.000 Übernachtungen im Jahr und ca. 200 Beschäftigten ist der DJH-Landesverband der größte Jugendtourismusanbieter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendherbergen sind Teil einer weltumspannenden Idee, die mit über 4.000 Häusern in mehr als 80 Ländern für Begegnung, Austausch, Toleranz und Verständigung steht.</p>
<h6><a title="Foto" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" rel="nofollow" target="_blank">Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></h6>
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		<title>Von Alaska in die Mecklenburgische Provinz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 20:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur so, wenn Menschen die Natur wieder von jung auf achten und lieben lernen, sei es möglich, unsere Naturschätze in Deutschland zu bewahren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Die unordnende Hand der Natur – Praktikum im Buchen-Urwald Müritz, dem neuen Weltnaturerbe</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Mitten in der Natur" href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/schueler-erforschen-natur/"><img class=" " title="Wald" src="http://farm4.static.flickr.com/3306/3667947676_9fd1107370.jpg" alt="Müritz Nationalpark" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Natur Natur sein lassen - so das Motto im Müritz Nationalpark</p></div>
<p>Die ersten vier Kilometer auf dem Rad sind für Wolf Stein an jedem Morgen die härtesten. Sie führen über eine holprige Buckelpiste, wie sie der Globetrotter sonst nur aus den tiefen Wäldern Alaskas oder aus dem australischen Outback kennt. Anschließend muss der „Praktikant für die Umwelt“ weitere 16 Kilometer zurücklegen, um von der Unterkunft im Forsthaus Serrahn, mitten in seit über 200 Jahren unberührten Buchenwäldern gelegen, in sein Büro nach Hohenzieritz zu gelangen. Umso glücklicher ist Stein, wenn statt der Büroarbeit im Nationalparkamt Müritz Expeditionen anstehen. Erst recht, seit der Nationalpark von der UNESCO kürzlich zum Welterbe erklärt wurde. Schließlich hatte sich der 33-Jährige auf einen der insgesamt 50 Praktikumsplätze beworben, die die Commerzbank und EUROPARC Deutschland regelmäßig ausschreiben, um die Natur zu erleben und Menschen die Schätze der deutschen Nationalparks nahe zu bringen.</p>
<p>Der Wechsel zwischen Wildnis und Zivilisation ist für Stein, im Gegensatz zu vielen seiner sehr viel jüngeren Mitpraktikanten, nichts Neues. 2004 kündigte der Magdeburger seinen Radio-Job, um ins Traumland Australien aufzubrechen. Spätestens seit dieser Zeit im Outback zieht es ihn immer wieder raus aus dem bequemen Stadtleben. Seine extremste Erfahrung war dabei die Arbeit als Baumpflanzer in Kanada. Schlafen, pflanzen, essen, schlafen… und wieder pflanzen – allein in schweren Spezialstiefeln über gerodete Flächen und Hänge stapfen, um die geholzten Wälder wieder aufzuforsten. Wer diesen Knochenjob durchhält, ohne dem ständigen Wunsch, einfach aufzuhören, nachzugeben, verdient sich bei Kanadiern höchsten Respekt. Und nimmt die Erkenntnis mit, dass die „ordnende Hand des Menschen“, die Forstwirte so gern beschwören, Lücken hinterlässt, die nur mit größter Anstrengung wieder zu schließen sind.</p>
<h3>Buchenwälder im Müritz-Nationalpark sind jetzt Weltnaturerbe</h3>
<p>Wolf Stein hat seine extremen Erfahrungen als Baumpflanzer in einem Buch mit dem Titel „Ich sehe den Wald vor Bäumen nicht“ aufgeschrieben. Im Müritz-Nationalpark erlebt er nun täglich einen Buchenwald in seiner Urform, wie es ihn weltweit nur noch höchst selten gibt. Seit über 200 Jahren ist hier alles so gut wie unberührt. Was zunächst den traditionellen Jagdfreuden der Mecklenburger geschuldet war, ist heute vom Willen bestimmt, die Natur als „unordnende Hand“ walten zu lasten. Lange hatte das Gebiet auf der Anwartschaftsliste zum Weltnaturerbe gestanden, alle, die es lieben und pflegen, hatten die Daumen gedrückt. Jetzt, im Juni, folgte tatsächlich die Anerkennung – was zusätzlichen Schutz garantiert, denn mit den zu erwartenden höheren finanziellen Zuwendungen kann der Nationalpark zudem besser bewahrt und gleichzeitig für Kinder, Jugendliche und Erwachsene noch erlebbarer gemacht werden. Man muss nur Geduld haben, will man heutzutage miterleben, wie die Natur sich erholt vom Eingriff des Menschen.<br />
Für Stein, der noch heute begeistert von Alaska und Australien schwärmt, sind diese Wälder ein Grund, sich in Zukunft in Deutschland für den Umweltschutz und ein ungestörtes Naturerleben einzusetzen. „Ich musste wohl erst mit einem 25 Kilogramm schweren Gürtel, gespickt mit Jungbäumen, durch das kanadische Unterholz kriechen, um hier in Serrahn herauszufinden, welche Naturschönheiten auch die eigene Heimat bietet“, so der im normalen Leben als freier Radioproduzent tätige Stein. Ohne die Erfahrungen in der freien Natur Kanadas und Australiens und seine dortigen Kontakte zu Rangern und Nationalpark-Angestellten hätte der Naturfreund jedenfalls nicht herausgefunden, welche Strukturen in Deutschland erst noch aufgebaut werden müssen.</p>
<h3>Vom Junior-Ranger zum Nationalpark-Angestellten</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/schandfleck-weniger-naturlandschaft-zartwitz/"><img class=" " title="Mohn" src="http://farm3.static.flickr.com/2473/3748411409_25ca416bf8.jpg" alt="Rapsfeld mit Mohnblüten" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sommer in der Müritzregion</p></div>
<p>Sein „Praktikum für die Umwelt“ begann Wolf, um sich auf ein Studium im weiten Bereich „Natur“ vorzubereiten. Als einziger nicht aktueller Student unter den 50 Teilnehmern macht er nun die Erfahrung, welche Arbeit es erfordert, pures Naturerleben in Deutschland für alle Generationen zu ermöglichen und attraktiv zu gestalten. Eines seiner aktuellen Projekte zeigt jedoch, dass etwas getan wird: Die meisten Expeditionen ins Umfeld seiner – übrigens mit Internet ausgestatteten – einfachen, aber bequemen Unterkunft gelten der Aktion „Junior-Ranger“. Hierbei sollen Kinder aus dem Umland, aber auch aus größeren Städten wieder lernen, unberührte Natur zu erleben. Stein schießt dabei laufend Fotos von wild wuchernden Moosen, umgestürzten hunderte Jahre alten Buchen und zuletzt sogar von einer neugierigen Kreuzotter. Mit diesen Aufnahmen soll später auf Prospekten und im Internet geworben werden. „In Zukunft“, so Stein, „sollen noch mehr Kinder und Jugendliche diese rohen, aber unfassbar schönen Wälder mit dem Wunsch verlassen, immer wieder in die Natur zurückzukehren.“</p>
<p>Nur so, wenn Menschen die Natur wieder von jung auf achten und lieben lernen, sei es möglich, unsere Naturschätze in Deutschland zu bewahren. Derzeit fehlt Stein für seinen Traumberuf Naturpark-Ranger jedoch die Perspektive: „Die Gelder müssen überall zusammengestrichen werden. Und da keine neuen Stellen geschaffen werden, ist die Altersstruktur unter den Angestellten der Naturparks nicht gerade optimal“. Umso wichtiger seien daher Projekte wie das „Praktikum für die Umwelt“. Und umso weniger treffen Stein Kritikerstimmen, die hinter dem Engagement von Sponsoren wie der Commerzbank lediglich Imagepflege vermuten. „Ohne Geld lässt sich auch im Umweltschutz nichts bewegen. Wenn nun 50 angehende Naturpark-Schützer drei Monate erleben, welche Schätze wir zu verlieren drohen, ist das im Ergebnis für alle und vor allem für die Umwelt ein Gewinn“, sagt Stein und blickt wieder ins Fernglas, um einen in der Ferne jagenden Fischadler zu beobachten.</p>
<p>Stein genießt diese Momente fernab von Straßen, Häusern und Menschenmassen sichtlich. Schon bald wird er in die Zivilisation zurückkehren und wieder eine Zeit lang als freier Radioproduzent arbeiten. Der nächste Schritt in Richtung Traumjob ist allerdings gemacht. Und dass er dabei trotz schützender Ranger-Kleidung unzählige Mückenstiche, bei der Honigernte sogar einige heftige Bienenattacken erleiden und etliche anstrengende Radtouren hinter sich bringen musste, tut Stein mit einem Lächeln ab. „Wenn ich am Abend mit einem Stück Kuchen zu Rudi und Anni in ihr einsames Waldhäuschen gehe, um mir Geschichten aus über 60 Jahren Leben in der Natur anzuhören, sind solche kleinen Strapazen vergessen.“ Das Paar lebt seit dem Kriegsende dort, wohin sich sonst nur gelegentlich Wanderer verirren, weil es keinen richtigen Weg zu ihrem Häuschen gibt, nur einen überwucherten Trampelpfad. Die beiden Originale sind quasi die einzigen Nachbarn der Forsthaus-Bewohner. Abgesehen von den Tieren. Sie leben ein typisches Einsiedlerleben, tief im Wald. Auch im hohen Alter noch. Es gibt also auch bei uns noch Menschen, die allein mit der Natur glücklich und alt werden können. Und selbst wenn dieser Lebensentwurf sicher die absolute Ausnahme bleiben wird – für Wolf Stein wäre es schon ein Fortschritt, wenn dank gesicherter Nationalpark-Strukturen wieder mehr junge Menschen ursprüngliche Natur erleben wollten – und würden.</p>
<p>Text: Gunnar Hassel/Pressestelle EUROPARC Vivian Kreft &#8211; <a title="Foto" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" rel="nofollow" target="_blank">Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></p>
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		<title>Junior Ranger im Müritz-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:38:51 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Junge Naturschützer im Einsatz</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/naturfilm-stimme-des-adlers-filmfestival-neustrelitz/"><img class="  " title="Kajak" src="http://farm5.static.flickr.com/4081/4782897319_cd9167680b_m.jpg" alt="Kanu" width="250" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Spaß haben und die Natur schützen</p></div>
<p>Vom  17. bis 19. Juni 2011 trafen sich 27 Junior Ranger der vierten bis achten Klassen auf dem Gelände des Jugendwaldheims Steinmühle zu ihrem jährlich stattfindenden Camp. Wie das Nationalparkamt Müritz bereichtet, kamen die jungen Naturschützer von den aktiven Gruppen aus Groß Plasten, Groß Dratow, Blankensee und Wesenberg.</p>
<p>An den drei Tagen erlebten die Kinder ein umfassendes Naturerlebnisprogramm. Besonders gut kamen bei den Kindern die Abendbeobachtungen mit den Rangern an. Eine Gruppe hatte sogar das Glück, einen Biber beim Schwimmen beobachten zu können. Am Samstag fand eine Waldrallye mit vielfältigen Stationen rund um Steinmühle statt. Hier wurden von den Junior Rangern verschiedene Fertigkeiten gefordert, wie z. B. Hämmern wie ein Specht sowie Geräusche und Tierstimmen des Waldes erkennen. Während des Camps kam die Freizeit auch nicht zu kurz. So wurde im Schlesersee gebadet, es wurde gefilzt und es wurden Pfeifen gebaut.</p>
<p>Zum Abschluss des Camps absolvierten die jüngsten Junior Ranger einen Test. Sie erhielten daraufhin ein T-Shirt und eine Urkunde. Die Junior Ranger, die schon mehr als ein Jahr dabei sind, hatten anspruchsvolle Aufgaben zu erfüllen. Einige von ihnen hielten z. B. Vorträge. Zwei Kinder, die aufgrund ihres Alters nicht mehr in den Junior Ranger Gruppen mitwirken, betätigten sich bei dem Camp als Betreuer und gaben viel von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung an die Jüngeren weiter.</p>
<p>EUROPARC Deutschland, der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, und die Umweltstiftung WWF initiierten das gemeinsame Umweltbildungsprogramm Junior Ranger im Jahr 2008. Die Kooperation führt langjähriges Umweltengagement (WWF) und bundesweite Erfahrung in der Bildungsarbeit der großen Schutzgebiete zusammen. Junior Ranger qualifizieren sich zu Botschaftern für Deutschlands wertvollste Naturlandschaften und erhalten mit dem Titel eine Art „Freischwimmer im Naturschutz“.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.junior-ranger.de. <a title="Foto" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" target="_blank">Foto:           Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></p>
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		<title>Inwertsetzung von Naturraum</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:11:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Läßt sich mit unberührter Natur Geld verdienen? Diese Frage beantwortet die Naturlandschaft Müritz Nationalpark ganz klar mit ja. Dennoch muß der Schutzgedanke der Region nicht anzweiter Stelle stehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Läßt sich mit unberührter Natur Geld verdienen?</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/kinder-kreativ-wasser-spiegelbild/"><img class=" " title="Natur" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/3667149939_4cc942df89.jpg" alt="Steg im Nationalpark" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dezent und nützlich zugleich: behindertengerechte Wanderwege und Steganlagen im Müritz Nationalpark</p></div>
<p>Diese Frage beantwortet die Naturlandschaft Müritz Nationalpark ganz klar mit ja. Dennoch muß der Schutzgedanke der Region nicht anzweiter Stelle stehen: wo Nationalpark drauf steht, ist auch die höchste deutsche Naturschutzkategorie drin. Dennoch sind die finanziellen Auswirkungen für eine solche natürliche Region, die selbstverständlich kaum über Industrie- und Gewerbebetriebe verfügt, doch stärker, als man spontan vermuten würde.</p>
<p>Wie das Nationalparkamt Müritz in Hohenzieritz und das verantwortliche Landwirtschaftsministerium Schwerin (Minister Dr. Till Backhaus) in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten, gibt der Nationlpark Müritz positive wirtschaftliche Impulse für die Region südliches Mecklenburg-Vorpommern. Einige Auszüge der jüngsten Erkenntnisse. Der durchschnittliche Besucher des Müritz-Nationalparks:</p>
<ul>
<li> ist ein Übernachtungsgast aus Deutschland</li>
<li>ist und um die fünfzig Jahre alt</li>
<li>kommt hauptsächlich aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen, Niedersachsen</li>
<li>kommt und auch direkt aus Mecklenburg-Vorpommern</li>
<li>ist zum ersten Mal in der Region und verbringt hier etwa sieben Tage Urlau</li>
<li>will hauptsächlich  Fahrrad fahren, die Natur beobachten und sich erholen</li>
<li>will in der Vor- und Nachsaison  vor allem wandern</li>
<li>war der Nationalpark als Grund für die Reise in die Region der wesentliche Aspekt</li>
</ul>
<p>Das sind einige Ergebnisse einer regionalökonomischen Studie zum Müritz-Nationalpark, die das Steinbeis-Transferzentrum Freizeit, Tourismus und Regionalforschung an der Universität Greifswald erstellte.</p>
<p>Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus: „Die Nationalparke sind ein besonderer Anziehungspunkt und in der Tourismuswerbung nicht mehr weg zu denken. Bei Besucherumfragen des Tourismusverbandes rangieren sie im Angebot „Naturtourismus“ auf Platz 1. Sie stellen inzwischen eine eigene hochwertige touristische Destination dar und fungieren als Qualitätsmarke unseres Landes. Beeindruckend ist die Zahl der in den drei Nationalparken von den Mitarbeitern betreuten Gäste. Seit einigen Jahren liegt sie bei etwa 1 Million pro Jahr. 2010 waren es wieder knapp 1,1 Millionen“.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wildfuetterung-winter-schaden/"><img class=" " title="Nationalpark Information" src="http://farm4.static.flickr.com/3558/3667155781_408ca48647.jpg" alt="Gutshaus Boek" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherlenkung im Naturraum</p></div>
<p>Das Nationalparkamt Müritz hat mit seiner umsichtigen Besucherlenkung, die eine möglichst störungsfreie Naturbeobachtung ermöglicht, daran einen großen Anteil. Als Beispiele dafür gelten das Nationalpark- und das Kranich-Ticket als Angebote mit „Erlebnisgarantie“ und das Engagement für einen barrierefreien Tourismus. So gibt es inzwischen neun barrierefreie Besucherplattformen, zwei ebensolche Nationalpark-Informationen, eine Rollstuhl- und blindengerechte Ausstellung sowie einen für Blinde und Sehgeschädigte eingerichteter Erlebnispfad.</p>
<p>2010 zählte der Müritz-Nationalpark 375.000 Besucher. Das ist gegenüber 390.000 im Jahr 2004 ein leichter Rückgang. Dieser folgt dem Landestrend 2010 und ist wohl wesentlich auf die schlechte Witterung zurückzuführen. Interessant ist die Besucherkurve. Sie steigt von rund 10.000 je Woche in der Vorsaison Anfang Juni sprunghaft auf bis zu 20.000 Besucher pro Woche an. Der Tagesspitzenwert wurde 2010 am Pfingstsonntag mit bis zu 5.500 Besuchern erreicht. Die Naturschauspiele „Kranichzug“ und „Rotwildbrunft“ bewirken eine gewisse Saisonverlängerung im Herbst.</p>
<p>Der durchschnittliche Tagessatz (54 €) pro Besucher und der Netto-Umsatz sind von 11,9 Mio. € im Jahr 2004 auf nunmehr 18,2 Mio. € um mehr als 50 % gestiegen. „Darin spiegelt sich einerseits die Teuerungsrate (9%) und die abgesenkte Mehrwertsteuer im Beherbergungsbereich wider. Andererseits ist dies hauptsächlich Ausdruck eines gewachsenen Qualitätsbewusstseins der Gäste. Die Netto-Wertschöpfung stieg entsprechend von 6,9 Mio. € im Jahr 2004 auf nunmehr 10,4 Mio. €. Ausgedrückt in Vollzeitarbeitsplätzen entspricht das einem Wachstum von 628 auf 651“, so der Minister.</p>
<p>Die Studie belegt eindrucksvoll, dass es im Müritz-Nationalpark gelungen ist, den Schutzzweck für Natur und Landschaft zu wahren und gleichzeitig eine positive touristische Entwicklung mit entsprechender Wertschöpfung für die Region zu erzielen. „Die vom Land eingesetzten Mittel für die Nationalparkverwaltung, für Pflegemaßnahmen und Besucherlenkungseinrichtungen sind gut angelegtes Geld für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Das Alleinstellungsmerkmal Müritz-Nationalpark wirkt im guten Zusammenspiel mit dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte als Markenzeichen und fördert Umsatz und Beschäftigung gerade im touristischen Bereich“, fasst der Minister die Ergebnisse der Studie zusammen.</p>
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		<title>Schutz des Weltnaturerbes</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die von der Nationalparkverwaltung durchgeführte Waldbehandlung und Wildbestandregulierung sorgen dafür, dass die jungen Laubbäume eine Chance haben. So wird eine Entwicklung hin zu natürlichen Wäldern im Nationalpark befördert. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>2011 Internationales Jahr der Wälder</h3>
<p><a title="Schönster Wald" href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/favorit-wald-wahl-naturwunder-waldlandschaft/" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-167" title="jahr_der_waelder" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2011/01/jahr_der_waelder.jpg" alt="2011 - Internationales Jahr der Wälder" width="250" height="278" /></a>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Wie das Nationalparkamt Müritz in einer Pressemitteilung berichtet, wird sich der Nationalpark Müritz mit Veranstaltungen, Pressearbeit und weiteren Aktivitäten in diese weltweite Kampagne einbringen. Dabei wird er die Bedeutung der Nationalpark-Wälder für den Erhalt der Artenvielfalt in den Mittelpunkt rücken. Im Nationalpark haben die Wälder nicht nur eine wichtige Funktion beim Klimaschutz und für die Erholung der Bevölkerung und der Urlauber, sie sind vielmehr auch ein bedeutendes Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen und Tiere.</p>
<p>Ohne den lenkenden Eingriff des Menschen wären weite Teile Mitteleuropas von Buchenwälder bewachsen. Es gibt aber in Deutschland nur noch winzige Reste naturnaher Buchenwälder. Im Serrahner Teilgebiet des Müritz-Nationalparks wächst einen Buchenwald der erahnen lässt, wie Buchenurwälder in Deutschland einstmals ausgesehen haben. Sein besonderer Wert liegt darin, dass die Wälder hier seit fünfzig Jahren nutzungsfrei sind. In diesem Jahr wird die Entscheidung fallen, ob die Wälder um Serrahn als  UNESCO-Weltnaturerbestätte anerkannt werden.</p>
<p>Auch andernorts im Nationalpark gibt es für die Artenvielfalt wertvolle Wälder. So gehört der Useriner Horst im Müritzer Teilgebiet zu den artenreichsten Naturwaldreservaten in Mecklenburg-Vorpommern. Beispielgebend seien hier holzbewohnende Käfer benannt. Wissenschaftler stellten hier 602 Arten fest, davon 130 Spezies die bedroht sind und in den Roten Listen von Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland stehen. Fünf Arten wurden erstmals in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt und vier Käferarten nach 50 bzw. 100 Jahren wiedergefunden.</p>
<p>72 % der Nationalpark-Fläche sind mit Wald bedeckt. Dort, wo Kiefern in Reih und Glied stehen, sind die Wälder von Menschenhand gepflanzt. Vielerorts ist inzwischen zu sehen, dass sich Laubbäume unter den Kiefern ausbreiten. Das ist ein Ergebnis von natürlicher Waldverjüngung und damit einer Gratisleistung der Natur. Die von der Nationalparkverwaltung durchgeführte Waldbehandlung und Wildbestandregulierung sorgen dafür, dass die jungen Laubbäume eine Chance haben. So wird eine Entwicklung hin zu natürlichen Wäldern im Nationalpark befördert.</p>
<p>Im Rahmen des Internationalen Jahr der Wälder wird im es Müritz-Nationalpark eine Reihe von Sonderveranstaltungen geben. Diese reichen von Umweltbildungsveranstaltungen unter dem Titel „Träume eines Baumes“ über das Thema Wald und Literatur bis hin zu Exkursionen und Führungen ins potentielle UNESCO-Weltnaturerbe.</p>
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		<title>Wildfütterung im Winter schadet eher als es nutzt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 21:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[futter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Wildtiere sind seit Jahrtausenden an strenge Winter angepasst und überstehen ihn ohne menschliche Hilfe. Sie verfügen z.B. über entsprechende Reserven aus den nahrungsreichen Zeiten, außerdem ändern sie bei niedrigeren Temperaturen ihr Verhalten und bewegen sich weniger. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/druckfrisch-informationen-20-jahre-mueritz/"><img class=" " title="Schnee" src="http://farm3.static.flickr.com/2706/4436566594_b37680b6cc.jpg" alt="Wald" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dicke Schneedecke im Wald - wilde Tiere kommen im Winter dennoch klar</p></div>
<p>Möhren gehören an den Schneemann und nicht in den Wald &#8211; Wildfütterung nicht notwendig und nicht erlaubt</p>
<p>Aufgrund aktueller Ereignisse weist das Nationalparkamt Müritz in einer aktuellen Pressmitteilung darauf hin, dass das Wild auch bei der momentan Witterung nicht gefüttert werden darf. Nach Landesjagdgesetz und nach der Nationalpark-Jagdverordnung ist eine Fütterung außerhalb der sogenannten „Notzeit“ ohnehin untersagt. Diese wird von der Jagdbehörde gegebenenfalls gesondert ausgerufen. Auch dann darf artgerechtes Futter nur von den örtlichen Jägern ausgebracht werden, nicht von der Bevölkerung.</p>
<p>Alle Wildtiere sind seit Jahrtausenden an strenge Winter angepasst und überstehen ihn ohne menschliche Hilfe. Sie verfügen z.B. über entsprechende Reserven aus den nahrungsreichen Zeiten, außerdem ändern sie bei niedrigeren Temperaturen ihr Verhalten und bewegen sich weniger. Dadurch verbrauchen sie weniger Energie. Insofern kann ihnen am meisten geholfen werden, wenn sie möglichst nicht beunruhigt werden.</p>
<p>Die kalte Jahreszeit ist im übrigen für den natürlichen Vorgang der Auslese von Bedeutung. Nur sehr geschwächte oder kranke Tiere werden Opfer der Witterung. Das Ausbringen von Nahrung ist ein Ausdruck falsch verstandener Tierliebe. Aktuell wurden z. B. in der Nähe von Schwarzenhof in mehreren Fällen Möhren ausgebracht. Als Nase eines Schneemanns wären die besser geeignet gewesen.</p>
<p><a title="Foto" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" target="_blank">Foto:            Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></p>
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		<title>Ein Schandfleck weniger in der Naturlandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gebäude war ein Schandfleck und es ging von ihm eine Gefahr für die Umwelt aus, da es hochgradig mit Asbest belastet war.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Abriss ehemaliges Ferienlager bei Zartwitz &#8211; Rückbau eines belasteten Schandflecks</h3>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/landschaftspflegeverband-stadt-mueritz-schaefer/"><img class="size-full wp-image-157 " title="lpg_halle_zartwitz_abriss" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/11/lpg_halle_zartwitz_abriss.jpg" alt="Zartwitz" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Halle wird der Natur weichen</p></div>
<p>Am Ostufer des Woterfitzsees stand schon seit 1990 ein Gebäude ohne Nutzung. Aktuell erfolgt der Abriss des Objektes. Es war ehemals Ferienlager der LPG Retzow. Das Gebäude war ein Schandfleck und es ging von ihm eine Gefahr für die Umwelt aus, da es hochgradig mit Asbest belastet war. Außerdem war das Objekt in der Vergangenheit auch häufig Gegenstand von Vandalismus. Im Rahmen des Landeskonzeptes zur „Sanierung devastierter Flächen in ländlichen Räumen“ wurde das Gebäude von der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Altlasten Mecklenburg-Vorpommern mbH (GAA) vom Bund übernommen. Die Übernahme erfolgte mit dem Ziel, den Rückbau vorzunehmen. Der Rückbau begann Ende Oktober 2010 und wird Ende November 2010 abgeschlossen sein.</p>
<p>Bereits 2009 konnte schon das benachbarte ehemalige Gutshaus Zartwitz im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme  der Stadtwerke Neustrelitz für das Biomasse- Heizkraftwerk in Rechlin beseitigt werden. Mit Abschluss des aktuellen Rückbaus ist dieser Bereich komplett von Altlasten befreit und steht der Natur wieder uneingeschränkt zur Verfügung.</p>
<p>Quelle und weitere Information:<br />
Hendrik Fulda &#8211; Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz, Schloßplatz 3, 17237 Hohenzieritz<br />
Telefon: 039824/252-31<br />
mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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		<title>Naturfilm Die Stimme des Adlers wird ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/naturfilm-stimme-des-adlers-filmfestival-neustrelitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zuschauerpreis ist ein aus Holz gefertigte   Publikumsadler, der in der Werkstatt des Neustrelitzer Holzkünstlers Martin Herrmann „das Licht der Welt erblickte“. Er ist mit 1000 € dotiert. Die Veranstalter werden den Regisseur bitten, das Preisgeld medienwirksam an eine Naturschutzorganisation oder - initiative zu spenden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Publikumspreis Filmfestival wird verliehen &#8211; Siegerfilm „Die Stimme des Adlers“ zu sehen</h3>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_151" class="wp-caption alignright" style="width: 260px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/10/mensch_natur_filmfestival_neustrelitz.jpg"><img class="size-full wp-image-151" title="mensch_natur_filmfestival_neustrelitz" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/10/mensch_natur_filmfestival_neustrelitz.jpg" alt="Alte Kachelofenfabrik" width="250" height="354" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Am Samstag, den 6. November 2010 wird im Neustrelitzer Kulturzentrum „Alte Kachelofenfabrik“   der Publikums-Preis des Naturfilmfestivals an den dänischen Regisseur René Bo Hansen übergeben. Hansen erhält den Preis für seinen Film &#8220;Die Stimme des Adlers&#8221;. Nach der Filmvorführung um 20.15 Uhr gibt es außerdem ein Filmgespräch mit dem Regisseur. Der halbdokumentarische, poetische Abenteuerfilm verbindet die reizvolle Freundschaft zwischen Mensch und Tier mit spannenden Einblicken in die Kultur eines fremden Landes.</p>
<p>Nach Meinung des Publikums ist es dem Regisseur besonders gut gelungen, das Verhältnis des Menschen zur Natur herauszustellen. Die Zuschauer schätzten außerdem übereinstimmend ein, dass der Film zum Nachdenken anregt. Der in Kopenhagen geborene Hansen hat zahlreiche Dokumentationen über Kinder und soziale Missstände für das skandinavische Fernsehen produziert. Die „Stimme des Adlers“ ist sein erster großer Kinofilm. Er stellt mit ihm seine großen Erfahrungen mit Dreharbeiten in der Mongolei unter Beweis.</p>
<p>Der Zuschauerpreis ist ein aus Holz gefertigte   Publikumsadler, der in der Werkstatt des Neustrelitzer Holzkünstlers Martin Herrmann „das Licht der Welt erblickte“. Er ist mit 1.000 € dotiert. Die Veranstalter werden den Regisseur bitten, das Preisgeld medienwirksam an eine Naturschutzorganisation oder   &#8211; initiative zu spenden.</p>
<p>Das 1. Neustrelitzer Naturfilmfestival unter dem Motto „Mensch! Natur!“ fand vom 17. bis zum 19. September 2010 statt. Fast 400 Besucher kamen und schauten einen oder mehrere der 14 Kurz- und Langfilme. Für September 2011 ist das 2. Neustrelitzer Naturfilmfestival geplant.</p>
<p>Quelle und weitere Information:</p>
<p>Hendrik Fulda &#8211; Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz, Schloßplatz 3, 17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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		<title>Aus Truppenübungsplatz wird Naturparadies</title>
		<link>http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/truppenuebungsplatz-mueritz-naturparadies/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
				<category><![CDATA[mueritz]]></category>
		<category><![CDATA[armee]]></category>
		<category><![CDATA[militär]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitzeuge Oberst a.D. Hubert Langhans erklärt anhand von Filmausschnitten und Fotos den Betrieb des Übungsgeländes der Sowjetischen Armee und seinen Rückbau ab 1990 im heutigen Müritz Nationalpark. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Führungen zu besonderen Orten &#8211; Der Förderverein des Müritz Nationalparks lädt ein</h3>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/mueritz-partner-internet/"><img class="size-full wp-image-146" title="alter_russen_panzer" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/10/alter_russen_panzer.jpg" alt="Sowjetarmee" width="250" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Reste der Besatzungsmacht</p></div>
<p>Im Rahmen des 20. Jubiläumsjahres organisiert der Förderverein Müritz-Nationalpark e.V. Führungen zu einzelnen Gehöften, verstreuten Siedlungen und militärischen Anlagen die nicht mehr existieren. Wir haben Menschen ausfindig gemacht, die uns Spuren dieser Orte im Nationalpark zeigen können und deren Geschichte teilweise aus eigenem Erleben erzählen. Am Sonntag, 17.10.2010, 10:30 Uhr, lädt der engagierte Verein wir  Interessierte zu der vierten Veranstaltung in den Havelkrug Granzin ein. Thema der Veranstaltung ist der Panzerschießplatz Granzin.</p>
<p>Zeitzeuge Oberst a.D. Hubert Langhans erklärt anhand von Filmausschnitten und  Fotos  den Betrieb des Übungsgeländes der Sowjetischen Armee und seinen Rückbau ab 1990. Anschließend wird gemeinsam bis zum Beginn  des Geländes gewandert. Die Wanderung ist etwa 3 km lang. Feste Schuhe, Fernglas und Regenbekleidung sind empfehlenswert.</p>
<p>Quelle und weitere Information:</p>
<p>Förderverein Müritz-Nationalpark e.V.<br />
Neuer Markt 21, 17192 Waren (Müritz)<br />
Telefon 03991 &#8211; 666 678</p>
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		<title>Junge Menschen im Einsatz für die Natur</title>
		<link>http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/junge-menschen-einsatz-natur/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf ein Open-Air-Semester im Müritz-Nationalpark? &#8211; Bewerbungsschluss 15. Januar 2011 Ab sofort können sich Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen um das „Praktikum für die Umwelt“ 2011 bewerben. In Kooperation mit EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, ermöglicht die Commerzbank erneut Studierenden ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum in insgesamt 26 teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Lust auf ein Open-Air-Semester im Müritz-Nationalpark? &#8211; Bewerbungsschluss 15. Januar 2011</h3>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/engagement-fur-den-nationalpark/"><img class="size-full wp-image-141" title="Praktikum für die Umwelt der Commerzbank" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/09/praktikum_fuer_umwelt_commerzbank.jpg" alt="Informationstafel Nationalpark" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Foto (Volker Spicher): Studenten des „Praktikum für die Umwelt“ Jana Kärcher, Sebastian Kinowski und Benjamin Schulz (v. l. n. r.) bei ihrer Einführungswoche im Müritz-Nationalpark</p></div>
<p>Ab sofort können sich Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen um das „Praktikum für die Umwelt“ 2011 bewerben. In Kooperation mit EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, ermöglicht die Commerzbank erneut Studierenden ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum in insgesamt 26 teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten in ganz Deutschland. Der Müritz-Nationalpark bietet im Zeitraum von April bis September 2011 wieder zwei Einsatzstellen an. Eine Stelle im Jugendwaldheim Steinmühle im Bereich Umweltbildung und eine Stelle direkt im Nationalparkamt Hohenzieritz im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation. Die Kosten für die Unterkunft und ein monatliches Praktikantengehalt übernimmt die Commerzbank.</p>
<p>Als Praktikant in der Umweltbildung begleiten Sie Gruppen bei Projekten, führen vielfältige Programme selbständig durch und entwickeln Ideen für Projekte der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Gute Gelegenheiten dafür bieten die alljährlich stattfindende Veranstaltungen, wie der Green Day, die Fledermausnacht oder die Junior-Ranger-Camps. Weitere Themen für 2011 sind unter anderen „Weltnaturerbe Buchenwälder Serrahn“, „Ferien-Ranger“ und „Bauspielplatz auf dem Gelände des Jugendwaldheims“.</p>
<p>Im vielseitigen Bereich Öffentlichkeitsarbeit ist Kreativität und Organisationstalent gefragt. Studierende werden verschiedene Veranstaltungen mit vorbereiten und durchführen. Ein Höhepunkt des Jahres ist dabei die Nationalpark-Woche im Herbst. Zudem ist die Mitarbeit an den Veröffentlichungen des Nationalparkamtes sowie die Pressearbeit des Amtes Aufgabenschwerpunkt.</p>
<p>Zum Begin ihres Praktikums belegen Sie ein mehrtägiges Einführungsseminar im Nationalpark Bayerischer Wald. Hier werden Sie übergreifend und umfassend auf Ihren Einsatz vorbereitet. Folgend lernen Sie in der ersten Woche des Praktikums den Müritz-Nationalpark kennen und erhalten Einblick in die Arbeitsfelder einer Naturschutz- und Forstbehörde. Das Praktikum bietet nicht nur intensive Naturerlebnisse mitten im „Land der Tausend Seen“, sondern auch wertvolle Erfahrungen. Nicht zu letzt diente das &#8220;Praktikum für die Umwelt&#8221; vielen Praktikanten als Sprungbrett für ihre berufliche Entwicklung.</p>
<p>Weiter Auskünfte zu den Praktika beim Nationalparkamt Müritz gibt Frau Schulz (Tel.: 039824/252-17; e.schulz@npa-mueritz.mvnet.de).</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
www.praktikum-fuer-die-umwelt.de</p>
<p>Quelle und weitere Informationen</p>
<p>Hendrik Fulda &#8211; Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz, Schloßplatz 3, 17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
Mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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