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	<title>Nationalpark Mecklenburg Vorpommern &#187; Natur</title>
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	<description>Naturlandschaften an Ostsee und Müritz</description>
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		<title>Von Alaska in die Mecklenburgische Provinz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 20:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur so, wenn Menschen die Natur wieder von jung auf achten und lieben lernen, sei es möglich, unsere Naturschätze in Deutschland zu bewahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die unordnende Hand der Natur – Praktikum im Buchen-Urwald Müritz, dem neuen Weltnaturerbe</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Mitten in der Natur" href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/schueler-erforschen-natur/"><img class=" " title="Wald" src="http://farm4.static.flickr.com/3306/3667947676_9fd1107370.jpg" alt="Müritz Nationalpark" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Natur Natur sein lassen - so das Motto im Müritz Nationalpark</p></div>
<p>Die ersten vier Kilometer auf dem Rad sind für Wolf Stein an jedem Morgen die härtesten. Sie führen über eine holprige Buckelpiste, wie sie der Globetrotter sonst nur aus den tiefen Wäldern Alaskas oder aus dem australischen Outback kennt. Anschließend muss der „Praktikant für die Umwelt“ weitere 16 Kilometer zurücklegen, um von der Unterkunft im Forsthaus Serrahn, mitten in seit über 200 Jahren unberührten Buchenwäldern gelegen, in sein Büro nach Hohenzieritz zu gelangen. Umso glücklicher ist Stein, wenn statt der Büroarbeit im Nationalparkamt Müritz Expeditionen anstehen. Erst recht, seit der Nationalpark von der UNESCO kürzlich zum Welterbe erklärt wurde. Schließlich hatte sich der 33-Jährige auf einen der insgesamt 50 Praktikumsplätze beworben, die die Commerzbank und EUROPARC Deutschland regelmäßig ausschreiben, um die Natur zu erleben und Menschen die Schätze der deutschen Nationalparks nahe zu bringen.</p>
<p>Der Wechsel zwischen Wildnis und Zivilisation ist für Stein, im Gegensatz zu vielen seiner sehr viel jüngeren Mitpraktikanten, nichts Neues. 2004 kündigte der Magdeburger seinen Radio-Job, um ins Traumland Australien aufzubrechen. Spätestens seit dieser Zeit im Outback zieht es ihn immer wieder raus aus dem bequemen Stadtleben. Seine extremste Erfahrung war dabei die Arbeit als Baumpflanzer in Kanada. Schlafen, pflanzen, essen, schlafen… und wieder pflanzen – allein in schweren Spezialstiefeln über gerodete Flächen und Hänge stapfen, um die geholzten Wälder wieder aufzuforsten. Wer diesen Knochenjob durchhält, ohne dem ständigen Wunsch, einfach aufzuhören, nachzugeben, verdient sich bei Kanadiern höchsten Respekt. Und nimmt die Erkenntnis mit, dass die „ordnende Hand des Menschen“, die Forstwirte so gern beschwören, Lücken hinterlässt, die nur mit größter Anstrengung wieder zu schließen sind.</p>
<h3>Buchenwälder im Müritz-Nationalpark sind jetzt Weltnaturerbe</h3>
<p>Wolf Stein hat seine extremen Erfahrungen als Baumpflanzer in einem Buch mit dem Titel „Ich sehe den Wald vor Bäumen nicht“ aufgeschrieben. Im Müritz-Nationalpark erlebt er nun täglich einen Buchenwald in seiner Urform, wie es ihn weltweit nur noch höchst selten gibt. Seit über 200 Jahren ist hier alles so gut wie unberührt. Was zunächst den traditionellen Jagdfreuden der Mecklenburger geschuldet war, ist heute vom Willen bestimmt, die Natur als „unordnende Hand“ walten zu lasten. Lange hatte das Gebiet auf der Anwartschaftsliste zum Weltnaturerbe gestanden, alle, die es lieben und pflegen, hatten die Daumen gedrückt. Jetzt, im Juni, folgte tatsächlich die Anerkennung – was zusätzlichen Schutz garantiert, denn mit den zu erwartenden höheren finanziellen Zuwendungen kann der Nationalpark zudem besser bewahrt und gleichzeitig für Kinder, Jugendliche und Erwachsene noch erlebbarer gemacht werden. Man muss nur Geduld haben, will man heutzutage miterleben, wie die Natur sich erholt vom Eingriff des Menschen.<br />
Für Stein, der noch heute begeistert von Alaska und Australien schwärmt, sind diese Wälder ein Grund, sich in Zukunft in Deutschland für den Umweltschutz und ein ungestörtes Naturerleben einzusetzen. „Ich musste wohl erst mit einem 25 Kilogramm schweren Gürtel, gespickt mit Jungbäumen, durch das kanadische Unterholz kriechen, um hier in Serrahn herauszufinden, welche Naturschönheiten auch die eigene Heimat bietet“, so der im normalen Leben als freier Radioproduzent tätige Stein. Ohne die Erfahrungen in der freien Natur Kanadas und Australiens und seine dortigen Kontakte zu Rangern und Nationalpark-Angestellten hätte der Naturfreund jedenfalls nicht herausgefunden, welche Strukturen in Deutschland erst noch aufgebaut werden müssen.</p>
<h3>Vom Junior-Ranger zum Nationalpark-Angestellten</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/schandfleck-weniger-naturlandschaft-zartwitz/"><img class=" " title="Mohn" src="http://farm3.static.flickr.com/2473/3748411409_25ca416bf8.jpg" alt="Rapsfeld mit Mohnblüten" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sommer in der Müritzregion</p></div>
<p>Sein „Praktikum für die Umwelt“ begann Wolf, um sich auf ein Studium im weiten Bereich „Natur“ vorzubereiten. Als einziger nicht aktueller Student unter den 50 Teilnehmern macht er nun die Erfahrung, welche Arbeit es erfordert, pures Naturerleben in Deutschland für alle Generationen zu ermöglichen und attraktiv zu gestalten. Eines seiner aktuellen Projekte zeigt jedoch, dass etwas getan wird: Die meisten Expeditionen ins Umfeld seiner – übrigens mit Internet ausgestatteten – einfachen, aber bequemen Unterkunft gelten der Aktion „Junior-Ranger“. Hierbei sollen Kinder aus dem Umland, aber auch aus größeren Städten wieder lernen, unberührte Natur zu erleben. Stein schießt dabei laufend Fotos von wild wuchernden Moosen, umgestürzten hunderte Jahre alten Buchen und zuletzt sogar von einer neugierigen Kreuzotter. Mit diesen Aufnahmen soll später auf Prospekten und im Internet geworben werden. „In Zukunft“, so Stein, „sollen noch mehr Kinder und Jugendliche diese rohen, aber unfassbar schönen Wälder mit dem Wunsch verlassen, immer wieder in die Natur zurückzukehren.“</p>
<p>Nur so, wenn Menschen die Natur wieder von jung auf achten und lieben lernen, sei es möglich, unsere Naturschätze in Deutschland zu bewahren. Derzeit fehlt Stein für seinen Traumberuf Naturpark-Ranger jedoch die Perspektive: „Die Gelder müssen überall zusammengestrichen werden. Und da keine neuen Stellen geschaffen werden, ist die Altersstruktur unter den Angestellten der Naturparks nicht gerade optimal“. Umso wichtiger seien daher Projekte wie das „Praktikum für die Umwelt“. Und umso weniger treffen Stein Kritikerstimmen, die hinter dem Engagement von Sponsoren wie der Commerzbank lediglich Imagepflege vermuten. „Ohne Geld lässt sich auch im Umweltschutz nichts bewegen. Wenn nun 50 angehende Naturpark-Schützer drei Monate erleben, welche Schätze wir zu verlieren drohen, ist das im Ergebnis für alle und vor allem für die Umwelt ein Gewinn“, sagt Stein und blickt wieder ins Fernglas, um einen in der Ferne jagenden Fischadler zu beobachten.</p>
<p>Stein genießt diese Momente fernab von Straßen, Häusern und Menschenmassen sichtlich. Schon bald wird er in die Zivilisation zurückkehren und wieder eine Zeit lang als freier Radioproduzent arbeiten. Der nächste Schritt in Richtung Traumjob ist allerdings gemacht. Und dass er dabei trotz schützender Ranger-Kleidung unzählige Mückenstiche, bei der Honigernte sogar einige heftige Bienenattacken erleiden und etliche anstrengende Radtouren hinter sich bringen musste, tut Stein mit einem Lächeln ab. „Wenn ich am Abend mit einem Stück Kuchen zu Rudi und Anni in ihr einsames Waldhäuschen gehe, um mir Geschichten aus über 60 Jahren Leben in der Natur anzuhören, sind solche kleinen Strapazen vergessen.“ Das Paar lebt seit dem Kriegsende dort, wohin sich sonst nur gelegentlich Wanderer verirren, weil es keinen richtigen Weg zu ihrem Häuschen gibt, nur einen überwucherten Trampelpfad. Die beiden Originale sind quasi die einzigen Nachbarn der Forsthaus-Bewohner. Abgesehen von den Tieren. Sie leben ein typisches Einsiedlerleben, tief im Wald. Auch im hohen Alter noch. Es gibt also auch bei uns noch Menschen, die allein mit der Natur glücklich und alt werden können. Und selbst wenn dieser Lebensentwurf sicher die absolute Ausnahme bleiben wird – für Wolf Stein wäre es schon ein Fortschritt, wenn dank gesicherter Nationalpark-Strukturen wieder mehr junge Menschen ursprüngliche Natur erleben wollten – und würden.</p>
<p>Text: Gunnar Hassel/Pressestelle EUROPARC Vivian Kreft &#8211; <a title="Foto" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" rel="nofollow" target="_blank">Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></p>
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		<title>Inwertsetzung von Naturraum</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:11:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Läßt sich mit unberührter Natur Geld verdienen? Diese Frage beantwortet die Naturlandschaft Müritz Nationalpark ganz klar mit ja. Dennoch muß der Schutzgedanke der Region nicht anzweiter Stelle stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Läßt sich mit unberührter Natur Geld verdienen?</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/kinder-kreativ-wasser-spiegelbild/"><img class=" " title="Natur" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/3667149939_4cc942df89.jpg" alt="Steg im Nationalpark" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dezent und nützlich zugleich: behindertengerechte Wanderwege und Steganlagen im Müritz Nationalpark</p></div>
<p>Diese Frage beantwortet die Naturlandschaft Müritz Nationalpark ganz klar mit ja. Dennoch muß der Schutzgedanke der Region nicht anzweiter Stelle stehen: wo Nationalpark drauf steht, ist auch die höchste deutsche Naturschutzkategorie drin. Dennoch sind die finanziellen Auswirkungen für eine solche natürliche Region, die selbstverständlich kaum über Industrie- und Gewerbebetriebe verfügt, doch stärker, als man spontan vermuten würde.</p>
<p>Wie das Nationalparkamt Müritz in Hohenzieritz und das verantwortliche Landwirtschaftsministerium Schwerin (Minister Dr. Till Backhaus) in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten, gibt der Nationlpark Müritz positive wirtschaftliche Impulse für die Region südliches Mecklenburg-Vorpommern. Einige Auszüge der jüngsten Erkenntnisse. Der durchschnittliche Besucher des Müritz-Nationalparks:</p>
<ul>
<li> ist ein Übernachtungsgast aus Deutschland</li>
<li>ist und um die fünfzig Jahre alt</li>
<li>kommt hauptsächlich aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen, Niedersachsen</li>
<li>kommt und auch direkt aus Mecklenburg-Vorpommern</li>
<li>ist zum ersten Mal in der Region und verbringt hier etwa sieben Tage Urlau</li>
<li>will hauptsächlich  Fahrrad fahren, die Natur beobachten und sich erholen</li>
<li>will in der Vor- und Nachsaison  vor allem wandern</li>
<li>war der Nationalpark als Grund für die Reise in die Region der wesentliche Aspekt</li>
</ul>
<p>Das sind einige Ergebnisse einer regionalökonomischen Studie zum Müritz-Nationalpark, die das Steinbeis-Transferzentrum Freizeit, Tourismus und Regionalforschung an der Universität Greifswald erstellte.</p>
<p>Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus: „Die Nationalparke sind ein besonderer Anziehungspunkt und in der Tourismuswerbung nicht mehr weg zu denken. Bei Besucherumfragen des Tourismusverbandes rangieren sie im Angebot „Naturtourismus“ auf Platz 1. Sie stellen inzwischen eine eigene hochwertige touristische Destination dar und fungieren als Qualitätsmarke unseres Landes. Beeindruckend ist die Zahl der in den drei Nationalparken von den Mitarbeitern betreuten Gäste. Seit einigen Jahren liegt sie bei etwa 1 Million pro Jahr. 2010 waren es wieder knapp 1,1 Millionen“.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wildfuetterung-winter-schaden/"><img class=" " title="Nationalpark Information" src="http://farm4.static.flickr.com/3558/3667155781_408ca48647.jpg" alt="Gutshaus Boek" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherlenkung im Naturraum</p></div>
<p>Das Nationalparkamt Müritz hat mit seiner umsichtigen Besucherlenkung, die eine möglichst störungsfreie Naturbeobachtung ermöglicht, daran einen großen Anteil. Als Beispiele dafür gelten das Nationalpark- und das Kranich-Ticket als Angebote mit „Erlebnisgarantie“ und das Engagement für einen barrierefreien Tourismus. So gibt es inzwischen neun barrierefreie Besucherplattformen, zwei ebensolche Nationalpark-Informationen, eine Rollstuhl- und blindengerechte Ausstellung sowie einen für Blinde und Sehgeschädigte eingerichteter Erlebnispfad.</p>
<p>2010 zählte der Müritz-Nationalpark 375.000 Besucher. Das ist gegenüber 390.000 im Jahr 2004 ein leichter Rückgang. Dieser folgt dem Landestrend 2010 und ist wohl wesentlich auf die schlechte Witterung zurückzuführen. Interessant ist die Besucherkurve. Sie steigt von rund 10.000 je Woche in der Vorsaison Anfang Juni sprunghaft auf bis zu 20.000 Besucher pro Woche an. Der Tagesspitzenwert wurde 2010 am Pfingstsonntag mit bis zu 5.500 Besuchern erreicht. Die Naturschauspiele „Kranichzug“ und „Rotwildbrunft“ bewirken eine gewisse Saisonverlängerung im Herbst.</p>
<p>Der durchschnittliche Tagessatz (54 €) pro Besucher und der Netto-Umsatz sind von 11,9 Mio. € im Jahr 2004 auf nunmehr 18,2 Mio. € um mehr als 50 % gestiegen. „Darin spiegelt sich einerseits die Teuerungsrate (9%) und die abgesenkte Mehrwertsteuer im Beherbergungsbereich wider. Andererseits ist dies hauptsächlich Ausdruck eines gewachsenen Qualitätsbewusstseins der Gäste. Die Netto-Wertschöpfung stieg entsprechend von 6,9 Mio. € im Jahr 2004 auf nunmehr 10,4 Mio. €. Ausgedrückt in Vollzeitarbeitsplätzen entspricht das einem Wachstum von 628 auf 651“, so der Minister.</p>
<p>Die Studie belegt eindrucksvoll, dass es im Müritz-Nationalpark gelungen ist, den Schutzzweck für Natur und Landschaft zu wahren und gleichzeitig eine positive touristische Entwicklung mit entsprechender Wertschöpfung für die Region zu erzielen. „Die vom Land eingesetzten Mittel für die Nationalparkverwaltung, für Pflegemaßnahmen und Besucherlenkungseinrichtungen sind gut angelegtes Geld für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Das Alleinstellungsmerkmal Müritz-Nationalpark wirkt im guten Zusammenspiel mit dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte als Markenzeichen und fördert Umsatz und Beschäftigung gerade im touristischen Bereich“, fasst der Minister die Ergebnisse der Studie zusammen.</p>
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		<title>Junge Menschen im Einsatz für die Natur</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lust auf ein Open-Air-Semester im Müritz-Nationalpark? &#8211; Bewerbungsschluss 15. Januar 2011 Ab sofort können sich Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen um das „Praktikum für die Umwelt“ 2011 bewerben. In Kooperation mit EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, ermöglicht die Commerzbank erneut Studierenden ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum in insgesamt 26 teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lust auf ein Open-Air-Semester im Müritz-Nationalpark? &#8211; Bewerbungsschluss 15. Januar 2011</h3>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/engagement-fur-den-nationalpark/"><img class="size-full wp-image-141" title="Praktikum für die Umwelt der Commerzbank" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2010/09/praktikum_fuer_umwelt_commerzbank.jpg" alt="Informationstafel Nationalpark" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Foto (Volker Spicher): Studenten des „Praktikum für die Umwelt“ Jana Kärcher, Sebastian Kinowski und Benjamin Schulz (v. l. n. r.) bei ihrer Einführungswoche im Müritz-Nationalpark</p></div>
<p>Ab sofort können sich Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen um das „Praktikum für die Umwelt“ 2011 bewerben. In Kooperation mit EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, ermöglicht die Commerzbank erneut Studierenden ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum in insgesamt 26 teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten in ganz Deutschland. Der Müritz-Nationalpark bietet im Zeitraum von April bis September 2011 wieder zwei Einsatzstellen an. Eine Stelle im Jugendwaldheim Steinmühle im Bereich Umweltbildung und eine Stelle direkt im Nationalparkamt Hohenzieritz im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation. Die Kosten für die Unterkunft und ein monatliches Praktikantengehalt übernimmt die Commerzbank.</p>
<p>Als Praktikant in der Umweltbildung begleiten Sie Gruppen bei Projekten, führen vielfältige Programme selbständig durch und entwickeln Ideen für Projekte der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Gute Gelegenheiten dafür bieten die alljährlich stattfindende Veranstaltungen, wie der Green Day, die Fledermausnacht oder die Junior-Ranger-Camps. Weitere Themen für 2011 sind unter anderen „Weltnaturerbe Buchenwälder Serrahn“, „Ferien-Ranger“ und „Bauspielplatz auf dem Gelände des Jugendwaldheims“.</p>
<p>Im vielseitigen Bereich Öffentlichkeitsarbeit ist Kreativität und Organisationstalent gefragt. Studierende werden verschiedene Veranstaltungen mit vorbereiten und durchführen. Ein Höhepunkt des Jahres ist dabei die Nationalpark-Woche im Herbst. Zudem ist die Mitarbeit an den Veröffentlichungen des Nationalparkamtes sowie die Pressearbeit des Amtes Aufgabenschwerpunkt.</p>
<p>Zum Begin ihres Praktikums belegen Sie ein mehrtägiges Einführungsseminar im Nationalpark Bayerischer Wald. Hier werden Sie übergreifend und umfassend auf Ihren Einsatz vorbereitet. Folgend lernen Sie in der ersten Woche des Praktikums den Müritz-Nationalpark kennen und erhalten Einblick in die Arbeitsfelder einer Naturschutz- und Forstbehörde. Das Praktikum bietet nicht nur intensive Naturerlebnisse mitten im „Land der Tausend Seen“, sondern auch wertvolle Erfahrungen. Nicht zu letzt diente das &#8220;Praktikum für die Umwelt&#8221; vielen Praktikanten als Sprungbrett für ihre berufliche Entwicklung.</p>
<p>Weiter Auskünfte zu den Praktika beim Nationalparkamt Müritz gibt Frau Schulz (Tel.: 039824/252-17; e.schulz@npa-mueritz.mvnet.de).</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
www.praktikum-fuer-die-umwelt.de</p>
<p>Quelle und weitere Informationen</p>
<p>Hendrik Fulda &#8211; Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz, Schloßplatz 3, 17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
Mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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		<title>Engagement für den Nationalpark</title>
		<link>http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/engagement-fur-den-nationalpark/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nationalpark]]></category>
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		<description><![CDATA[Bürgerschaftlichen Engagement im Müritz Nationalpark]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Als Teil der bundesweiten Aktionswoche sind Freiwillige für den Müritz-Nationalpark aktiv</h3>
<div id="attachment_39" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a title="Naturerlebnis" href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/naturerlebnis-fuer-die-ganze-familie/" target="_self"><img class="size-full wp-image-39" title="arbeitseinsatz feisneck" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2009/10/arbeitseinsatz_feisneck_1.jpg" alt="Freiwllig für die Natur unterwegs" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Freiwllig für die Natur unterwegs</p></div>
<p>Im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements geht es im Nationalpark wie in den vergangenen Jahren tatkräftig zu. Auftakt für die Aktionswoche ist am 5. Oktober 2009 ein Arbeitseinsatz der Schüler der Tom-Mutters-Schule Neustrelitz im Umfeld des Besucher- und Begegnungszentrums in Blankenförde (Landkreis Mecklenburg-Strelitz). Die jungen Leute kümmern sich um den Holzschutz der Terrasse vor dem Zentrum. Am 7. Oktober 2009 folgt eine Schülergruppe des Gymnasiums Carolinum Neustrelitz. Sie kümmern sich um die Pflege und Reparatur der Holzbühne auf dem Gelände in Blankenförde.</p>
<p>Der Arbeiteinsatz erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Roggentin, die das Besucherzentrum betreibt. Im Besucherzentrum befindet sich eine Nationalpark-Information, die in dieser Saison bereits gut besucht wurde.</p>
<p>Im Oktober werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels Schloss Fleesensee im Nationalpark aktiv. Die Freiwilligen beseitigen auf den Wiesen und Weiden um Müritzhof Zäune, die ehemals für Zwecke des Monitoring dort errichtet wurden. Start der Aktion ist um 9 Uhr in Müritzhof (Landkreis Müritz).</p>
<p>Die Arbeitseinsätze sind Teil der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagement unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler. Anliegen der Aktionswoche ist es, zu verdeutlichen, dass ehrenamtliche Tätigkeit den Einzelnen bereichert und die Gesellschaft insgesamt stärkt. Wie in den vorangegangenen Jahren lautet das gemeinsame Motto „Engagement macht stark!“. Weitere Informationen:<a title="www.engagement-macht-stark.de" rel="nofollow" href="www.engagement-macht-stark.de" target="_blank"> www.engagement-macht-stark.de</a></p>
<p>(Foto-)Quelle und weitere Information:</p>
<p>Hendrik Fulda<br />
Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz , Schloßplatz 3, 17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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		<title>Naturerlebnis für die ganze Familie</title>
		<link>http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/naturerlebnis-fuer-die-ganze-familie/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Müritz bietet Naturerlebnisse für alle Altersklassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist wieder Nationalparksaison für Familien: Seit Anfang des Sommers begann die Saison für Ausflüge und Wanderungen im <a title="Müritznationalpark" href="http://www.mueritzeum.de/de/region/nationalpark_mueritz" target="_blank">Müritz-Nationalpark</a>. Gemeinsam können sich Erwachsene genauso wie Kinder und Jugendliche auf spannende Entdeckungsreisen entlang der Wege des Müritz-Nationalparks begeben. Geführt werden sie von erfahrenen Profis, den Rangern. Bei der Wanderung kommen der Spaß nicht zu kurz und es stehen begeisternde Naturerlebnisspiele auf dem Programm.</p>
<p>Mit im Gepäck sollten auf jeden Fall Becherlupe, Fernglas und viel gute Laune sein. Bitte an festes Schuhwerk, Getränke und Verpflegung für eine Rast unterwegs denken.</p>
<p>Insgesamt werden durch die Ranger drei thematisch unterschiedliche Führungen zu folgenden Terminen angeboten:</p>
<p>Mit dem Eichhörnchen auf Spurensuche, mittwochs, 1. Juli bis 26. August 2009, 10.00 -13.00 Uhr, Treffpunkt: Waren (Müritz), Specker Straße, Informationsstelle,</p>
<p>Die Knirpse des Waldes, donnerstags, 2. Juli bis 27. August 2009, 10.45 – 14.00 Uhr, Treffpunkt: Nationalpark-Information Kratzeburg,</p>
<p>Der Wald &#8211; mehr als lauter Bäume, montags, 6. Juli bis 24. August 2009, 10.00 – 14.00 Uhr, Treffpunkt: Zwenzow, Parkplatz Ortsausgang Richtung Mirow.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Führungen bietet die Broschüre „Unterwegs 2009“, die in allen Nationalpark-Informationen und Tourist-Informationen der Region ausliegt. Das komplette Veranstaltungsprogramm findet sich auch unter www.nationalpark-mueritz.de</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/nationalpark-mecklenburg-vorpommern/"><img title="Waldspaziergang" src="http://farm4.static.flickr.com/3348/3506631123_4a51c42610.jpg?v=0" alt="Entdeckungen im Nationalpark" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Entdeckungen im Nationalpark</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle und Kontakt:</span><br />
Hendrik Fulda<br />
Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation<br />
Nationalparkamt Müritz<br />
Schloßplatz 3<br />
17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
<a rel="nofollow" href="www.nationalpark-mueritz.de" target="_blank">www.nationalpark-mueritz.de</a></p>
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