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	<title>Nationalpark Mecklenburg Vorpommern &#187; Wald</title>
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	<description>Naturlandschaften an Ostsee und Müritz</description>
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		<title>Schutz des Weltnaturerbes</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von der Nationalparkverwaltung durchgeführte Waldbehandlung und Wildbestandregulierung sorgen dafür, dass die jungen Laubbäume eine Chance haben. So wird eine Entwicklung hin zu natürlichen Wäldern im Nationalpark befördert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>2011 Internationales Jahr der Wälder</h3>
<p><a title="Schönster Wald" href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/favorit-wald-wahl-naturwunder-waldlandschaft/" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-167" title="jahr_der_waelder" src="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/wp-content/uploads/2011/01/jahr_der_waelder.jpg" alt="2011 - Internationales Jahr der Wälder" width="250" height="278" /></a>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Wie das Nationalparkamt Müritz in einer Pressemitteilung berichtet, wird sich der Nationalpark Müritz mit Veranstaltungen, Pressearbeit und weiteren Aktivitäten in diese weltweite Kampagne einbringen. Dabei wird er die Bedeutung der Nationalpark-Wälder für den Erhalt der Artenvielfalt in den Mittelpunkt rücken. Im Nationalpark haben die Wälder nicht nur eine wichtige Funktion beim Klimaschutz und für die Erholung der Bevölkerung und der Urlauber, sie sind vielmehr auch ein bedeutendes Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen und Tiere.</p>
<p>Ohne den lenkenden Eingriff des Menschen wären weite Teile Mitteleuropas von Buchenwälder bewachsen. Es gibt aber in Deutschland nur noch winzige Reste naturnaher Buchenwälder. Im Serrahner Teilgebiet des Müritz-Nationalparks wächst einen Buchenwald der erahnen lässt, wie Buchenurwälder in Deutschland einstmals ausgesehen haben. Sein besonderer Wert liegt darin, dass die Wälder hier seit fünfzig Jahren nutzungsfrei sind. In diesem Jahr wird die Entscheidung fallen, ob die Wälder um Serrahn als  UNESCO-Weltnaturerbestätte anerkannt werden.</p>
<p>Auch andernorts im Nationalpark gibt es für die Artenvielfalt wertvolle Wälder. So gehört der Useriner Horst im Müritzer Teilgebiet zu den artenreichsten Naturwaldreservaten in Mecklenburg-Vorpommern. Beispielgebend seien hier holzbewohnende Käfer benannt. Wissenschaftler stellten hier 602 Arten fest, davon 130 Spezies die bedroht sind und in den Roten Listen von Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland stehen. Fünf Arten wurden erstmals in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt und vier Käferarten nach 50 bzw. 100 Jahren wiedergefunden.</p>
<p>72 % der Nationalpark-Fläche sind mit Wald bedeckt. Dort, wo Kiefern in Reih und Glied stehen, sind die Wälder von Menschenhand gepflanzt. Vielerorts ist inzwischen zu sehen, dass sich Laubbäume unter den Kiefern ausbreiten. Das ist ein Ergebnis von natürlicher Waldverjüngung und damit einer Gratisleistung der Natur. Die von der Nationalparkverwaltung durchgeführte Waldbehandlung und Wildbestandregulierung sorgen dafür, dass die jungen Laubbäume eine Chance haben. So wird eine Entwicklung hin zu natürlichen Wäldern im Nationalpark befördert.</p>
<p>Im Rahmen des Internationalen Jahr der Wälder wird im es Müritz-Nationalpark eine Reihe von Sonderveranstaltungen geben. Diese reichen von Umweltbildungsveranstaltungen unter dem Titel „Träume eines Baumes“ über das Thema Wald und Literatur bis hin zu Exkursionen und Führungen ins potentielle UNESCO-Weltnaturerbe.</p>
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		<title>Wildfütterung im Winter schadet eher als es nutzt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 21:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
				<category><![CDATA[mueritz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Wildtiere sind seit Jahrtausenden an strenge Winter angepasst und überstehen ihn ohne menschliche Hilfe. Sie verfügen z.B. über entsprechende Reserven aus den nahrungsreichen Zeiten, außerdem ändern sie bei niedrigeren Temperaturen ihr Verhalten und bewegen sich weniger. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/druckfrisch-informationen-20-jahre-mueritz/"><img class=" " title="Schnee" src="http://farm3.static.flickr.com/2706/4436566594_b37680b6cc.jpg" alt="Wald" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dicke Schneedecke im Wald - wilde Tiere kommen im Winter dennoch klar</p></div>
<p>Möhren gehören an den Schneemann und nicht in den Wald &#8211; Wildfütterung nicht notwendig und nicht erlaubt</p>
<p>Aufgrund aktueller Ereignisse weist das Nationalparkamt Müritz in einer aktuellen Pressmitteilung darauf hin, dass das Wild auch bei der momentan Witterung nicht gefüttert werden darf. Nach Landesjagdgesetz und nach der Nationalpark-Jagdverordnung ist eine Fütterung außerhalb der sogenannten „Notzeit“ ohnehin untersagt. Diese wird von der Jagdbehörde gegebenenfalls gesondert ausgerufen. Auch dann darf artgerechtes Futter nur von den örtlichen Jägern ausgebracht werden, nicht von der Bevölkerung.</p>
<p>Alle Wildtiere sind seit Jahrtausenden an strenge Winter angepasst und überstehen ihn ohne menschliche Hilfe. Sie verfügen z.B. über entsprechende Reserven aus den nahrungsreichen Zeiten, außerdem ändern sie bei niedrigeren Temperaturen ihr Verhalten und bewegen sich weniger. Dadurch verbrauchen sie weniger Energie. Insofern kann ihnen am meisten geholfen werden, wenn sie möglichst nicht beunruhigt werden.</p>
<p>Die kalte Jahreszeit ist im übrigen für den natürlichen Vorgang der Auslese von Bedeutung. Nur sehr geschwächte oder kranke Tiere werden Opfer der Witterung. Das Ausbringen von Nahrung ist ein Ausdruck falsch verstandener Tierliebe. Aktuell wurden z. B. in der Nähe von Schwarzenhof in mehreren Fällen Möhren ausgebracht. Als Nase eines Schneemanns wären die besser geeignet gewesen.</p>
<p><a title="Foto" rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/mecklenburg" target="_blank">Foto:            Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz</a></p>
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		<title>Aktuelle Forschungsvorhaben im Müritz-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 16:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kohler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschungsergebnisse von Sedimentbohrungen, Untersuchungen der Käferfauna im Naturwaldreservat, Landschaftsgeschichte der Insel im Feisnecksee und Wiedervernässung am Zotzensee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wissenschaftliche Tagung in Hohenzieritz &#8211; Nationalpark bietet ökologischen Erkenntnisgewinn</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.nationalpark-mecklenburg-vorpommern.de/nationalpark-mecklenburg-vorpommern/"><img class="  " title="Nationalpark Verwaltung" src="http://www.mueritzeum.de/documents/images/archiv/schloss_hohenzieritz_mittel.jpg" alt="Nationalparkamt Hohenzieritz" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalparkamt Hohenzieritz</p></div>
<p>Am 22. September 2009 findet im Rahmen der Nationalpark-Woche von 10 bis ca. 15.30 Uhr im Schloss Hohenzieritz (Landkreis Mecklenburg-Strelitz) ein wissenschaftliches Kolloquium statt. Eine Reihe von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung berichten über aktuelle Forschungsvorhaben im <a title="Müritz Blog News" href="http://mueritz.blog.friendster.com/" target="_blank">Müritz</a>-Nationalpark und ihre Ergebnisse.</p>
<p>Es werden aktuelle Forschungsergebnisse von Sedimentbohrungen im Krummen See bei Zwenzow, Untersuchungen der Käferfauna im Naturwaldreservat Useriner Horst, zur Landschaftsgeschichte der Insel im Feisnecksee und zur Entwicklung nach der Wiedervernässung am Zotzensee dargestellt.</p>
<p>Seit drei Jahren werden im geplanten UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwälder um Serrahn der Blattaustrieb der Buchen erfasst. Der Einfluss der Witterung, des Wetters und des Klimas auf die Buchen ist Ziele dieser phänologischen Beobachtungen. Während der Tagung soll dazu Bilanz gezogen werden.</p>
<p>Darüber hinaus geht es bei dem Kolloquium um grundsätzliche Aspekte der Biodiversitätsforschung. Zwischen den Vorträgen der Wissenschaftler bleibt ausreichend Zeit zum Diskutieren und zum Meinungsaustausch.</p>
<p>Für die Tagung wird baldmöglichst um eine Anmeldung gebeten. Ansprechpartner ist Herr Wolf Nüske, der unter 039824/252-72 bzw. w.nueske@npa-mueritz.mvnet.de zu erreichen ist. Auf Anfrage versendet Herr Nüske das genaue Programm der Tagung.</p>
<p>Forschung im Nationalpark dient nicht dem Selbstzweck. Sie lässt vielmehr Schlussfolgerungen für naturschutzgerechte Bewirtschaftung außerhalb des Schutzgebietes zu. Folgerichtig hat es sich das Nationalparkamt zur Aufgabe gemacht, die Ergebnisse der Forschung in die Öffentlichkeit zu tragen. Dem dient die jährliche wissenschaftliche Tagung, die bereits zum siebten Mal in Folge von der <a title="Umwelt Natur Wald" href="http://nationalparkzentrum.blogg.de/" target="_blank">Nationalpark</a>-Verwaltung veranstaltet wird.</p>
<p>Quelle und weitere Information:</p>
<p>Hendrik Fulda (Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation)<br />
Nationalparkamt Müritz<br />
Schloßplatz 3<br />
17237 Hohenzieritz<br />
Tel.: 039824/252-31<br />
mobil: 0173/2472612<br />
Fax: 039824/252-50<br />
www.nationalpark-mueritz.de</p>
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